Christian Heinrich - Galerie Sievi

Gneisenaustrasse 112, 10961 Berlin
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Christian Heinrich
Biografie

1957 Geboren in Berlin.
1977 - 1979 Studium an der freien Universität Berlin, Kunstgeschichte, Archäologie, Publizistik.
1979 - 1985 Studium an der Universität der Künste Berlin.
1982 Erste Zeitungsmontagen und -Collagen.
1983 Die Hamletmaschine von Heiner Müller, Interdisziplinäres Projekt der Werkstatt 'Spiel und Bühne'.
'Fernsehen - der tägliche Ekel' Multimedia Performance, Fachbereich 6 der UdK Berlin.
1986 Meisterschüler bei Prof. Herbert Kaufmann.
1987 Studienreise Türkei.
Erste Collagen auf Sandgrund.
Kunst im Stadtbild, die Anweisung und der Senator für Kultur, Berlin.
Mitglied im BBK, Landesverband Berlin.
1988 Die Metamorphose des Ikarus, Wandbild im Topas Kino, Berlin Spandau.
1988 - 1990 Spielen mit Herzstück, Spielen mit Nachtstück, in Zusammenarbeit mit Heiner Müller und Prof. Herta Schönewolf, Universität der Künste Berlin.
1988 - 1991 Dozent für Bühnengestaltung, Bühnentechnik und Figurenspiel,
Werkstatt Spiel und Bühne, Fachbereich 6, Universität der Künste Berlin.
1989 - 1991 Atelierstipendium der Karl-Hofer-Gesellschaft, Berlin.
1992 - 1994 Auf dem Weg zu Kafkas Schloss und 80 Jahre Charlottenburger Opernhaus, Konzeption und Gestaltung der Ausstellungen (mit Johanna Eggert), Deutsche Oper Berlin.
1995 Verwendung von handgeschöpften Papieren in Collagen, Beginn der Collagen auf Bütten.
1995 - 2001 Studienreisen New York, Südwesten der USA, Türkei, Südafrika.
1999 Erste Reliefkollagen auf Holz.
2002 - 2003 Studien- und Arbeitsaufenthalt in Kapstadt, Südafrika.
2003 Lehrtätigkeit an der Ruth Prowse Art School, Kapstadt, Südafrika.
Messe Padua-Italien, Gent, Belgien.
2004 Messe Insbruck.
2005 Messe Karlsruhe.
lebt und arbeitet zur Zeit in Berlin - Mitte.
Farben

Christian Heinrich zeigt eine repräsentative Auswahl von neueren und neuesten Werken: Holzarbeiten, Arbeiten auf Leinwand sowie Papierarbeiten. Gemeinsam ist allen Arbeiten des Künstlers - so unterschiedlich sie auch in ihrem Format sein können - die faszinierende Leuchtkraft der Farben. Schon in seinen zahlreichen kleinformatigen Papierarbeiten ist diese das bestimmende Prinzip, und erst recht dominieren die lichten Farben, die fragmentarischen Blöcke und die häufig ineinander übergehenden Flächen, zu denen sich die großformatigen Holz- und Leinwandarbeiten fügen. Farbwelten, eine Bildsprache, in der zwar Gelb-, Rot- und Brauntöne überwiegen, ohne dass indes auf ein lichtvolles Blau verzichtet würde.
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