Presse / Archiv - Galerie Sievi



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Presse / Archiv

Aktuelles

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Die Galerie Sievi, Gneisenaustr. 112, 10961 Berlin (Kreuzberg) eröffnet am 14.11.2014 um 19 Uhr die Ausstellung „Begegnungen“ der Künstlerinnen Susan McKinley und Christine Sitka mit musikalischer Umrahmung durch den Saxophonisten, Robert Würz.
Begegnen“ werden sich zwei Künstlerinnen die aus unterschiedlichen Generationen und Ländern stammen mit Ihren abstrakten Arbeiten.
Gezeigt wird Tuschzeichnung, Malerei und Druckgrafik.
Öffnungszeiten: Mi.- Do.- Fr. 14 – 19 Uhr, Samstag 11 – 16 Uhr

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Darko Lesjak

... lebt und arbeitet in München. Zeigt unverkennbare Bilder mit abstrakten Kompositionen. Spontan und kraftvoll entladen sich die malerischen Gesten Darko Lesjaks auf seinen Leinwänden. Der Künstler entwickelt dynamische, organisch anmutende, abstrakte Formen, die Energie und Lebendigkeit ausstrahlen. In den neueren Werken kombiniert er geschickt und eindrucksvoll seine gestische Malerei mit realistischen Objekten.

*1966 Slovenj Gradec, Slowenien

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//Franck Moëglen für Kunstmarkt.de

Franck Moëglen bei Sievi

Nach den umfassenden Soloschauen im Museum Ludwig, Saarlouis und in der Europ'Art Gallery in Philadelphia, präsentiert die Galerie Sievi nun aktuelle Arbeiten des in Hamilton, USA und Berlin lebenden Künstlers (*1969, Paris). Moëglen nimmt Bezug auf aktuelle Erkenntnisse der Neurologie, die Wirkungsweise der Moleküle, dem Aufbau der DNA, aber auch die Prozesse der Psychoanalyse. Ausgangspunkt der hier vorgestellten Bildreihe 'Bipolar - Disorder' sind neuronale Funktionsstörungen; Punkte, Farbkleckse und Formen stellen Synapsen dar, die Informationen zurückhalten oder - im Gegenteil - zu schnell transportieren.

Franck Möeglen, Kunstmarkt.de


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//Feuilleton - Kunstszene Berlin

Steffa Reis in der Galerie Sievi

Vom Kalenderblatt zur Künstlerischen Bildgestaltung.
Illustrierten und Zeitungsseiten, sowie Kalenderblätter werden durch leuchtende Farbübermalungen zu ausdrucksvollen Bildern . Die israelische Malerin Steffa Reis hat in dieser Technik Farbarchitekturen geschaffen, die an blühende Gärten oder farbenfrohe Strassenausschnitte erinnern. Oft werden geometrische Symbole wie Kreis oder Quadrat innerhalb einer Komposition durchbrochen von heftigen breiten, getüpfelten Linienbewegungen ,die eine kompakte Form durchlässig erscheinen lassen. In anderen Bildern werden Linienstrukturen wie Schriftzeichen oder Zahlensymbole in einer rhythmischen Gestaltung zu einer plastischen Manuskriptseite. In der Vielseitigkeit der Formensprache und kräftigen Farbkontrasten entstehen Kompositionen von vitaler Anschaulichkeit.

R. Sch., Berliner Morgenpost, 06.Juni 1995


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// Ticket Berlin 1993

Marie Javouhey

Die Welt als Bühne. Auch noch kurz vor Ausstellungsende lohnt sich der Weg in die Galerie Sievi. Bis zum 4. Dezember zeigt dort Marie Javouhey ihre farbenfrohen, vielschichtigen Bilder. Die Überlagerungen, die die Künstlerin zum Teil 'graviert', das heisst zeichnerisch aufkratzt, vergleicht sie mit den unterschiedlichen Gesteinsschichten der Erde oder aber auch mit einzelnen Etappen des menschlichen Lebens.

Berliner Tagesspiegel 1993

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//Museen Galerien Berliner Tagesspiegel 2002

Papierinseln

Christian Heinrich begnügt sich nicht mit einer Papiersorte: Bei seinen Collagen trägt er auf Bütten, Leinwand oder Holz mehrere Lagen auf, angefangen bei dünnen Seiden - und Reispapier, transparentem Pergament bis hin zu dickem afrikanischen Elefantendungpapier, die vorher getränkt, geölt, geknautscht oder getrocknet wurden, so wachsen Schicht Inseln. Zu sehen in der Galerie Sievi bis zum 21. Dezember.

Ticket Berlin, 14. Nov. 2002


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//Berliner Morgenpost Feuilleton 1993

Yvon Labarre

Der bretonische Maler Yvon Labarre stellt in seiner aktuellen Berliner Ausstellung malerische Ansichten seiner Heimatregion vor. Menschleere, beinahe totenstille Arrangements aus Dörfern bilden den inhaltlichen Kern in Labarres traurig stimmigen Bildern. Wässrige Blau - und Grüntöne prägen eine trübsinnig, vereinsamte Stimmung, die zusätzlich von einem regenschweren, düsteren Himmel überwölkt wird. Wenn sich die Farbtöne zwischendurch ein wenig aufhellen, meint man dennoch den Regen, der irgendwie präsent ist, spüren zu können. Nur das seltsam unterkühlte leuchtende Weiss der einfachen, kleinen Häuser im Dorf kann diese imaginäre Mauer des Regens für Sekunden aufreiben, und beinahe sogar durchbrechen. Im Grunde trifft bei Labarre nur das Motiv Dorf, das selten einmal durch ein paar Segelboote im Hafen ein wenig variiert wird. Insgesamt haben die Bilder des Bretonen Yvon Labarre einen ausgeprägt ruhigen rhythmischen Charakter, die durch einen nüchternen Charme geprägt sind.

R. Schipp, Berliner Morgenpost 1993


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