Franck Moëglen - Galerie Sievi



Direkt zum Seiteninhalt

Franck Moëglen

Künstler

» Biografie «

1969
In Frankreich geboren, lebt in Berlin und Hamilton, NJ - USA.

Ausbildung:
Besuch des nationalen Konservatoire von Rueil-Malmaison, L'Ecole Nationale Supérieure des Beaux-Arts de Paris, Frankreich.


Einzelausstellungen (Auswahl):

2008
Galerie Sievi, Berlin, Deutschland.

2008 - 2002
Europ'Art Gallery, Pittsburgh, PA - USA.

2007
Museum Haus Ludwig, Saarlouis, Deutschland.

2006 - 2003
Bridgette Mayer Gallery, Philadelphia, PA - USA.

2004 - 2003
Fluxion Gallery, Omaha, NE - USA.
Sally Troyer Gallery, Washington, DC - USA.

2004
Peter Bartlow Gallery, Chicago, Il - USA.
Philadephia Museum of Art, Philadephia, PA - USA.

2003 - 2002
Rockville Arts Place, Rockville, MD - USA.
Mendelson Gallery, Pittsburgh, PA - USA.
Maison D'Abraham- Musées de Sens, Frankreich.

2002
Il Fondaco, BRA - Italien.

2001
Botschaft Frankreich, Washington, DC - USA.
Alliance Francaise, Washington, DC - USA.
Adesa Gallery, Alexandria, VA - USA.

1999
Musée de la Grande Loge de France, Paris, Frankreich.

1997
Espace Dark and Wild, Paris, Frankreich.

1995
Paul R. Levy Art Contemporain, Paris, Frankreich.

1994
Galerie Hélène de Roquefeuil, Paris, Frankreich.
Galerie Contre Example, Lyn, Frankreich.

1991 - 1994
Galerie de Haut-Pavé, Paris, Frankreich.

1990
Galerie Start, Bordeaux, Frankreich.

Preise:

- Vele d'Argente Della Critica, Marina Di Ravena, Italien. 2003
- Prix Desjobert, 'Grands et Jeunes d'aujourd'hui', Paris, Frankreich. 1997
- Prix du symposium, Centre Culturel de la Visitation, Perigueux. 1995
- Prix du Paravent, Galerie de Haut-Pavé, Paris, Frankreich. 1991


» USA Paris Berlin «

Nach den umfassenden Soloschauen im Museum Ludwig, Saarlouis und in der Europ' Art Gallery, Philadelphia präsentiert nun die Galerie Sievi aktuelle Arbeiten des bei Chicago und in Berlin lebenden Künstlers (*1969, Paris). In seiner Arbeit berühren sich Wissenschaft, hier verstanden als systematische Form des Erkenntnisprozesses, wie auch als Suchbewegung im Möglichkeitsraum und Kunstraum.

Moëglen nimmt Bezug auf aktuelle Erkenntnisse der Neurologie, den Aufbau der DNA, die Wirkungsweise der Moleküle, aber auch auf die Prozesse der Psychoanalyse. Ausgangspunkte der hier vorgestellten Bildreihe Bipolar Disorder sind neuronale Funktionsstörungen des synaptischen Informationsflusses, die Moëglen in Malerei transformiert.

Moëglens Bildwerke sind durchaus lesbar als Antwort auf die Forderung nach zeitgenössischer abstrakter Malerei. Der Künstler lässt die Konventionen des Genres hinter sich und vermeidet dessen Fallen - seien dies nun die Gesten der 50er Jahre oder auch die allzu beliebig dekorative Ornamentik. Anhand von genuin kunstfernen, 'objektiven' Ausgangspunkten wissenschaftlich, biologischer oder auch historisch soziologischer Natur entwickelt er eine eigene Bildsprache.

Die Chicago Serie bearbeitet das Thema Erinnerung, indem die vorgefundene Struktur - alte Stadtpläne von Chicago - überlagert und beantwortet wird. Bei allen Fragen, die der Künstler aufwirft, wie nach Bezeichnendem und Bezeichnetem oder auch der Subjektivität der Bildsprache - vermag die stille Anmutung der Bildobjekte unmittelbar zu berühren.




Zurück zum Seiteninhalt