Jean F. Chaussepied - Galerie Sievi



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Jean F. Chaussepied

Künstler


» Biografie «

1944
In Quimper, Frankreich geboren.
Studium an der Kunstakademie des Beaux-Arts, Quimper.
Abschluss mit Universitätsdiplom.

1965
Erste Ausstellung in Quimper.
Danach folgen Ausstellungen in Brest, Saint-Brieux, Rennes Châteaulin, Auray, Lorient, Saint-Malo, Gorin und Tregastel.


Einzelausstellungen (Auswahl):

1989
Galerie Emile Bernard, Pont-Aven.

1990 - 1999
Galerie Saluden, Brest.

1991 - 2001
Galerie Sievi, Berlin.

1991
Galerie Limerick, Irland.

1994
Maison Prébendale, Saint Pol de Léon.

1995
Banque Crédit Industriel de l' Quest, Quimper.

1996
Herrenhaus des Klosters von Du Relecq en Plonéor, Menez, Galerie Vent d'Ouest, Quimper.

1997
Galerie Plantec, Landévennec / Galerie L'Ateur, Brest.

1998
Saint-Pol-de-Leon, 1er prix peinture et poésie, Diplôme de Medaille de vermeil Arts Sciences et Lettres.

1999
Euro Celtic Art Festival Interceltique de Lorient.

2000 - 2007
Galerie L'atelier , Brest.

2000
Euro Celtic Art, Lorient / Banque Crédit Mutuel, Rennes.

2001
Plougasnou, Bretagne / Euro Celtic Art, Lorient / Le Faou, Bretagne.

2002
Galerie Saluden, Qimper / Christ Pleyber, Bretagne.

2003
Euro Celtic Art, Lorient / Galerie l' Atelier , Brest / Galerie Larvor,
 Saint Brieux.

2005
Shandong, China.

2006
40 Jahre Malerei, Retrospektive in Châteaulin, Bretagne.

2004 - 2008
Galerie Sievi, Berlin.


Sakrale Kunst:

1990
'Art Sacre', 5 Gemälde für die Kirche Saint-Martin in Brest.

1999
Kirchenfenster 'Notre Dame de Kerluan', Châteaulin.

2006
8 Entwürfe für die Kirchenfenster von Kerluan / Châteaulin.


Preise:

1991
Mèdaille d'argent de la Société d'encouragement aux Arts et Lettres.

1994
Erster Preis au salon Itinéraire à Levallois-Perret, Paris.


» Die Erinnerung der Winde «

Als Seemann erinnere ich mich, dass man auf die augenscheinlichen Zeichen des Meeres zu achten hat, wenn sich das Unsichtbare manifestiert. Als Seemann weiß ich, dass man den Wind ernstnehmen muss, wenn das Meer sich langsam mehr und mehr bewegt muss man das Steuer festhalten.

Wenn der Wind von Süd West nach Nord Ost bläst und die Segel heftig knallen lässt. Auf meiner Lieblingsinsel pfeift der Wind dann an allen Ecken, die Möwen schreien und lassen sich von der Geschwindigkeit des Seewindes forttragen.

Geschützt hinter der Kaimauer stehend, die Mütze tief ins Gesicht gezogen, damit der Wind sie nicht fort trägt, sind die Augen des alten Seemannes auf das Meer fixiert, er atmet die feuchte Gischt ein von der er nicht lassen kann. Ein bleischwerer Himmel bewegt sich bei großer Geschwindigkeit, einige Lichtkegel fegen über das bewegte Meer... es ist ein großes Spektakel. Am Morgen danach kehrt Ruhe ein, die Möwen tänzeln am Strand, der Seemann liest ruhig am Tresen der Bar seine Zeitung.

Das Meer ist spiegelglatt, die Segel hängen schlaff am Mast, die Sonne scheint vom klaren Himmel, der Wind weht von Osten.

Es lässt sich gut leben auf der Insel!

J. F. Chaussepied



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