Natarajaa - Galerie Sievi



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Natarajaa

Künstler


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Natarajaa
geb. 23 Oktober 1975, Kottoor/Kerala, Indien
1979 - 1990 in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate (VAE)
1995 - 2000 Studium am Raja Ravi Varma College of Fine Arts,
Mavelikara/Kerala, Indien
2001- 2003 Studium der Malerei an der Kala Bahavana,
Visva Barati Universität, Santiniketan/West-Bengalen, Indien
Lebe und arbeite in Deutschland seit 2003

Stipendien/Preise:
2012 - Auszeichnung, Biennale der Zeichnung Pilsen, Tschechien
2001 - Stipendium, Kerala State Lalitha Kala Academy, Indien
(Staatliche Akademie der Bildenden Künste)
2000 - Raja Ravi Varma Förderpreis, Kerala, Indien
1999 - Raja Ravi Varma Förderpreis, Kerala, Indien

Sammlungen:
Stadt Düsseldorf
Artothek der Zentral-und Landesbibliothek Berlin
Baring Asset Management, Frankfurt

Ausstellungen (Auswahl):
2013 - Große Kunstausstellung NRW 2013, Museum Kunst Palast, Düsseldorf
2013 - Ausgewählte Werke der Biennale der Zeichnung Pilsen 2012
           Kunsthalle Szombathely, Szombathely, Ungarn
          Centrum Bavaria Bohemia, Schönsee
2013 - in TRI'ADE, Galerie Sievi, Berlin
2012 - Biennale der Zeichnung Pilsen, Tschechien
2012 - Less is more, Galerie Ulf Larsson, Köln
2010 - Große Kunstausstellung NRW 2010, Museum Kunst Palast, Düsseldorf
2008 - Infinite spaces, Galerie BAAL, Bielefeld (Einzel)
2008 - Große Kunstausstellung NRW 2008, Museum Kunst Palast, Düsseldorf
2007 - Ästhetisches Zentrum,, Universität Bielefeld
2007 - Große Kunstausstellung NRW 2006/2007, Museum Kunst Palast, Düsseldorf
2006 – Der Maler als Medium (Einzel), Galerie BAAL, Bielefeld
2006 - New Talents, Gallery Müller & Plate, München
2001 - Birla Academy of Art & Culture, Kalkutta, Indien
2001 - Kerala State Lalitha Kala Academy, Durbar Hall Gallery, Kochin/Kerala, Indien

Der Künstler Sujraj Natarajaa beschäftigt sich in seiner Malerei mit den Fragen:

Was ist ein Bild? Und male ich dieses Bild?

Da Natarajaa sich nicht unbedingt als „ursächlicher“ Gestalter seiner Werke, sondern sich eher als ein Medium sieht, entwickelt er zu seinen Werken und zum Entstehungsprozess eine gewisse Distanz. Er sieht sich als Orchestrator und lässt zu, dass die Bilder entstehen.

Mit verschiedensten Kerosin-Brennern entwickelt er auf der Bildoberfläche von zart-diffusen bis schwarz-dichte Strukturen ohne sie zu zerstören.

So entstehen unterschiedliche, ausbalancierte Kompositionen mit experimentellen Details. Einige Bilder erhalten eine besondere Note durch die anschließende Behandlung von sanften Regentropfen oder starken Schauer. Sie erinnern an einen nächtlichen Sternenhimmel oder an mikroskopische Bilder.

Seine Werke behandeln das Thema Gegensätze: Feuer und Wasser, Schwarz und Weiß …

Für Natarajaa ist ein leeres Blatt Papier ein Energiefeld; die Zeichnung ist ein Dialog mit diesem Feld. Seine Serie „Flow“ wirkt wie experimentelle Fotographie und lässt sich ganz individuell interpretieren. Bilder aus dieser Serie wurden bei der internationalen Biennale der Zeichnung, Pilsen, Tschechische Republik 2012, von der Jury ausgezeichnet und in 2013 von der Stadt Düsseldorf erworben.




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